Blogowski special: Jemandem eine Freude machen

in Kaffeeklatsch

Auf der Suche nach einem geeigneten Beitrag zu diesem Thema habe wohl nicht nur ich mir schwer getan. Wenn man jemandem eine Freude bereitet, dann möchte man sich selbst nicht in den Vordergrund drängen. Sollte ich also darüber schreiben wie, womit und dass ich jemandem ganz konkret eine Freude bereitet habe? Ich denke, dass man genau dies machen kann. Denn der Gedanke dahinter ist ja nicht, dass man Beifall dafür bekommt, dass man jemand anderem eine Freude bereitet hat, sondern einfach die Freude zu teilen.
 
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Zumindest mir geht so, dass ich gerne Freude schenke, denn das bereitet mir selbst die größte Freude. Dabei muss es nicht um große Dinge gehen, denn die Freude steckt schon im Kleinen. Ein Anruf zum Beispiel, bei jemandem den man lange nicht gesprochen hat. Eine Postkarte oder ein Brief an jemanden, der sich darüber freut. Manchmal dürfen es auch kleine unverhoffte Geschenke sein. Am wichtigsten ist jedoch, dass man sich Zeit nimmt, um jemandem eine Freude zu machen. So schenkt man nicht nur Freude an sich, sondern auch Zeit. In einer Zeit in der niemand mehr Zeit hat ist das wertvoller als alles andere.
 
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Auch ich nehme mir manchmal viel zu wenig Zeit für meine Liebsten. Um so mehr freuen sie sich hoffentlich, wenn ich mit einem Kuchen zum Kaffe vorbei komme und zum Beispiel einen Strauß Blumen da lasse, der an den netten Nachmittag erinnert. Genauso groß wäre die Freude sicher gewesen, wenn ich mit leeren Händen gekommen wäre. Es sind nur die kleinen Dinge und ein wenig Zeit und man kann ganz viel Freude schenken und sich selbst am meisten daran erfreuen.
 
In diesem Sinn: Nehmt euch zeit für Eure Liebsten. Erfreut euch am miteinander. Macht ihnen eine Freude im Alltäglichen.
 
Edit: Auch andere Blogowskis teilen heute ihre Gedanken zum Thema „Freude bereiten“ mit uns. Also schaut doch auch bei Berit, Mone und Nina vorbei.
 

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