Schulterpolsterhase

in Nähkästchen

In den 1990ern – ich war 12/13/14 oder so – hatten meine Pullover, T-Shirts, Blusen und Hemden alle Schulterpolster. Ich habe sie gehasst! Und ich habe sie immer sofort herausgetrennt. Außerdem habe ich sie behalten. Sie waren bunt und wer wusste schon genau wofür man sie noch mal gebrauchen kann. Dann kam mir eine tolle Idee: „Die sind ja schon gepolstert, also kann man ein Stofftier draus machen.“ Gedacht! Getan! Ich habe mich an das NähSchatzkästchen meiner Mutter geschlichen, Nadel, viele bunte Fäden und Schere herausgesucht und drauflos genäht. Alles mit der Hand versteht sich. Ich staune heute noch wie viel Geduld ich dafür hatte. Damit das Schulterpolstertierchen dann auch nicht nackt aussieht habe ich die schönsten Knöpfe erwählt und noch ein paar alte Schleifchen entdeckt. Das ist dabei herausgekommen:
 

 

2 Comments

  1. Boa, wie genial ist der denn. Da hattest du aber wirklich eine Engelsgeduld. Ich bin von den Socken.

    Liebe Grüße
    Rebecca, die mit offenem Mund vor dem Laptop sitzt

    • Ich glaube damals war ich einfach so sehr auf mein Ziel konzentriert, dass die Geduld dafür einfach da war. So geht es mir ja heute immer noch bei anderen Nähprojekten ;o)

      Liebe Grüße, Carmen

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