Rezension: Dämliche Dämonen

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Immer wieder bin ich um „Dämliche Dämonen“* herumgeschlichen. Die neonorangen Buchstaben und der charmant lächelnde dämliche Dämon haben mich immer wieder dazu greifen lassen, bis ich es schließlich gekauft habe. Das es nicht sofort in meiner Büchersammlung gelandet ist, liegt wohl vor allem an dem beinahe schon zu ausführlichen Klappentext, der bei einem Buch von 256 Seiten fast schon zu viel verraten könnte.
Letztendlich werden die Geschehnisse in diesem Jugendroman auch treffend zusammengefasst, aber das muss nicht bedeuten, dass das Buch langweilig ist weil man alles schon weiß. Es geht um den Jugendlichen Nathan, der von seinem Pflegevater zum Dämonenhüter ausgebildet wurde und nach dessen tot, genau das machen muss: Ein Haus voller Dämonen hüten. Das ist keine all zu leichte Aufgabe und so passieren dem Jungen immer wieder unvorhergesehene Dinge, über die der Leser einfach schmunzeln oder lachen muss.
Das Buch ist schnell gelesen, nicht zuletzt durch das rasante Tempo, dass der Autor vorgibt. Gefahr jagt hier Komik. Und die menschlichen wie dämonischen Charaktere wachsen einem dabei ans Herz.
 
Mein Fazit: Gut geeignet als leichte Literatur für eine Zugfahrt, nicht nur weil es so dünn ist. Und auch Jugendliche ab 12 Jahren werden ihren Spaß damit haben. Ich bin schon gespannt zu erfahren, wie es in „Mürrische Monster“ weiter geht.
 


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